Laboranalysen

»Psst … !  Dein Blut spricht! Und Dein Blut sagt mir mehr …«

Ihnen geht es nicht gut? Aber man findet nichts? Sie fühlen sich schlapp, energielos und müde? Sie leiden an unerklärlichen Stimmungsschwankungen, Reizdarm oder Kopfschmerzen?

All das könnten Hinweise auf eine mögliche Giftbelastung Ihres Körpers sein! Wer kennt nicht den Satz von den Laborwerten, die „alle in Ordnung“ seien. Beim Hausarzt umfasst die Blutuntersuchung nur eine Reihe von Standardparametern. Viele Belastungen des Organismus können aber durch diese beschränkte Auswahl nicht zufriedenstellend diagnostiziert werden.

In meiner Praxis umfasst die Diagnostik mindestens 60 Laborparameter, dabei werden zusätzlich hochinteressante neue Parameter, die in den normalen Praxen gänzlich unbekannt sind oder aus Kostengründen nicht in Anspruch genommen werden, untersucht. Angefangen von Untersuchungen auf Leaky-gut (Störung der Darmbarriere) über Schwermetallbelastung und KPU (Kryptopyrrolurie) etc.

Auch die  Analyse Ihres Blutes zeigt eine andere Herangehensweise. Die Analyse erfolgt nicht nur nach streng schulmedizinischen Gesichtspunkten, sondern beinhaltet  auch die Erfahrung der Ganzheitsmedizin. Das bedeutet unter anderem,  dass die Parameter auch auf Gemütszustände und psychische Belastungen hinweisen, die ich im Gespräch mit Ihnen ansprechen werde.  Auf diese Weise werden nicht nur Krankheiten diagnostiziert, sondern es lassen sich auch frühzeitig Belastungen erkennen, die somit auch beizeiten behandelt werden können.

Durch eine große Blutuntersuchung erhalte ich u.a. Informationen …

  • über akute oder chronische Entzündungen im Körper
  • über das Funktionieren Ihrer inneren Organe
  • über die Größe und Konzentration der roten Blutkörperchen
  • über Ihr Abwehrsystem
  • über Ihre Nierenleistung
  • über die Tätigkeit Ihrer Leber
  • die Funktion der Verdauungssäfte der Bauchspeicheldrüse
  • über Ihren Zuckerstoffwechsel (3 Blutzuckerwerte)
  • über Ihren Mineralhaushalt wie Zink, Kupfer, Eisen usw.
  • Schilddrüsenwerte (auf Wunsch auch Hashimoto-Abklärung)
  • Herzmuskelwerte und Muskelstoffwechsel
  • Gesamt-Eiweiß
  • Fettstoffwechsel (5 Werte) usw.

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Auch Tendenzen bezüglich einer gestörten Darmtätigkeit, Insulinresistenz, Allergieneigung und Übersäuerung sind gut im Blut erkennbar.

Weitere Untersuchungen wie z.B. auf Schwermetallvergiftung oder Leaky-Gut (gestörte Darmbarriere), Homocystein oder Vitamine können bei Bedarf bzw. wenn die Beschwerden darauf hinweisen,  durchgeführt werden.
In einem persönlichen Gespräch gebe ich Ihnen Auskunft über Ihre Stoffwechselsituation, deren Auswirkung auf den Körper und wie man diesen entgegen wirken kann. Die Auswertung der Laboranalyse erfolgt ganzheitlich; d.h. ich analysiere das Blut nicht nur nach  klinischen Gesichtspunkten , sondern ich gehe auch auf Ihre Gemütslage ein, die im Blut ersichtlich ist.

Untersuchung des Blutes

  • Gesamt-Stoffwechsellage
  • Fettstoffwechsel, Eiweißstoffwechsel, Kohlenhydratstoffwechsel
  • Aktivität der einzelnen Organe
  • Funktionsweise des Hormonsystems
  • das Immunsystem
  • die wichtigsten Mineralstoffe und Vitamine
  • Zink und Selen als wichtige Spurenelemente
  • Kupfer und Eisen
  • Homocysteinspiegel (ein erhöhter Wert weist auf Arteriosklerose hin)
  • und vieles mehr

Untersuchungen des Urins

Die Urinuntersuchung ist eine der ältesten Methoden, um die Funktion uns Erkrankungen im Bereich der Niere und der Harnwege zu untersuchen. Da der Urin zahlreiche nachweisbare Stoffe enthält, ist dies ein wichtiger Teil in der Labormedizin.
Wenn Sie z.B. unter ständigen Blasenentzündungen leiden, könnte dies evtl. ein Hinweis auf Pilzbefall hinweisen. Deshalb sind Urinuntersuchungen in der Praxis unverzichtbar.

  • Entzündungen im Blasen-Nieren-Bereich
  • Blutungen im Urogenitaltrakt
  • Pilzbefall
  • Harnsteindiagnostik-und –prophylaxe etc.
    Aber auch Stoffwechselstörungen zeigen sich im Urin.  So können wir allgemein starke Entgleisungen des Stoffwechsels, Gallefunktionsstörungen und Darmstörungen im Urin erkennen.

Untersuchung des Stuhls

e)ee()Stuhluntersuchungen geben uns Auskunft über den Zustand unserer Darmflora, die – wenn geschwächt – Ursache vieler Erkrankungen ist (u.a. Allergien).
Durch häufige Antibiotika-Gaben, Magen-Darm-Erkrankungen und vor allem falscher Ernährung leidet unser Darm. Die Darmflora verändert sich und ist nicht mehr fähig, allen Aufgaben gerecht zu werden, so dass Nahrungsmittel nicht mehr richtig aufgenommen und verstoffVerdauungsparameter:
Sie geben Auskunft über wechselt werden können.

Untersuchungsparameter:

  • Mikrobiota (Stuhlflora)
  • Aerobe und anaerobe Bakterien der obligaten Darmkeime, passagere Darmkeime und eventueller Pilzbefall
  • Sekretorisches Immunglobulin A:
    das sIgA gibt Auskunft über die Funktionsfähigkeit des darmassoziierten Immunsystems (z.B. bei wiederkehrenden Infekten)
  • die Verdauungsleistung des Dünndarms, der Leber und der Bauchspeicheldrüse
  • Gallensäuren:
    Sind wichtig für die Fettverdauung; wenn die Gallensäuren im Dünndarm nicht zurückresorbiert werden, haben wir ein Gallensäurenverlustsyndrom und einen fettigen Stuhl. Ein vermehrter Übertritt von Gallensäuren in den Dickdam kann als Risikofaktor für die Entwicklung eines Dickdarm-Karzinoms gewertet werden
  • Atemgastests für Untersuchungen auf:
    • Lactoseintoleranz
    • Fructoseintoleranz
    • Bakterielle Dünndarmüberwucherung (SIBO)