Corona · naturkundliche Stärkungs-Hotline

Meine Praxis ist geöffnet, natürlich unter den geltenden Hygienemaßnahmen

Der Corona-Virus verunsichert die meisten Menschen:

Sie möchten wissen, wie Sie Ihr Abwehrsystem stärken können und über die schulmedizinischen Methoden hinaus etwas für sich tun können?
Sie haben Angst, die sie lähmt und die Sie nicht mehr schlafen lässt?
Sie haben Beschwerden, die nicht mit dem Virus in Verbindung stehen und suchen einen Heilpraktiker?

Aufgrund des Corona-Virus biete ich telefonische Beratungen und auch Beratungen per Skype an, um Sie rund um das Thema aufzuklären und Sie über die naturheilkundliche Stärkung des Immunsystems zu beraten.

1. Informationen zum Corona-Virus >

2. Hinweise zum Umgang mit dem Corona-Virus >

3. Hinweise zur Stärkung Ihres Immunsystems >

4. Angst vor Corona – Erste Hilfe für die Seele in der Corona-Krise >

5. Schüsslersalze zur Stärkung und bei grippalen Infekten >

Informationen zum Corona-Virus

Alle Einrichtungen des Gesundheitswesens – so auch die Heilpraktikerpraxen bleiben unter Beachtung höherer Hygiene-Anforderungen geöffnet.

Heilpraktiker dürfen jedoch den Coronavirus COVID-19 weder diagnostizieren noch behandeln.
Patienten mit begründetem Verdacht auf den Corona-Virus COVID-19, folgen bitte dem Ablaufplan des Robert-Koch-Instituts (RKI) https://www.rki.de und informieren sofort das für Sie zuständige Gesundheitsamt.

Haben Sie bitte Verständnis, dass ich Sie bei Erkältungserkrankungen (insbesondere mit trockenem Husten, Fieber, Atemproblemen, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen, evtl. begleitet von Übelkeit und Durchfall) derzeit nicht in der Praxis empfange. Bitte wenden Sie sich telefonisch an Ihren Arzt oder an das Gesundheitsamt.

Hinweise zum Umgang mit dem Corona-Virus

Informationen, Verhalten und Schutzmaßnahmen in der Gesellschaft

Informationen zum Corona-Virus:
https://www.rki.de
https://www.bundesgesundheitsministerium.de

Verhalten in der Gesellschaft
Jeder Einzelne kann dazu beitragen, die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen!
Halten Sie grundsätzlich Abstand:

  • Erkrankte, die COVID 19 überstanden haben, können noch 20 Tage ansteckend sein.
  • Menschen können den Virus in sich tragen, aber nicht wissen, dass sie krank sind und somit andere infizieren.
  • Denken Sie nicht nur an Ihre eigene Gesundheit sondern auch an die Gesundheit anderer Menschen….

Gute Händehygiene
Ein Film zum richtigen Händewaschen:
Der Videospot zeigt einprägsam, in welchen Situationen Händewaschen besonders wichtig ist: vor der Essenszubereitung und öfter zwischendurch, vor den Mahlzeiten, nach dem Besuch der Toilette, nach Kontakt mit Tieren und nach dem Naseputzen.
https://www.infektionsschutz.de

    • Wann sollten die Hände gewaschen werden?
    1. Vor der Essenszubereitung
    2. Bei Kontakt mit Abfällen
    3. Nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen
    4. Nach Kontakt mit Tieren
    5. Nach dem Toilettengang, nach Windwechseln
    6. Auf jeden Fall nach dem Händeschütteln, falls Sie mal vergessen haben sollten, dass wir das jetzt vermeiden sollten
    7. Vor der Einnahme von Medikamenten oder Mahlzeiten
    8. Vor dem Hantieren mit Kosmetika
    9. Vor und nach der Behandlung von Wunden
    10. Vor und nach dem Kontakt mit Kranken
    11. Vor und nach der Zubereitung von Speisen wie Fleisch und Fisch
    • Handkontaktflächen, die von unterschiedlichen Menschen berührt werden (Rolltreppen, Geländer, Haltegriffe, Fahrstuhlknöpfe, Türgriffe im Supermarkt etc.) meiden oder nur mit Tuch/Tempo berühren. Im Anschluss Hände desinfizieren
    • Händedesinfektionsmittel mit sich führen
    • Desinfektionsmittel zum Schutz gegen Corona > Falls Sie kein Desinfektionsmittel mehr bekommen haben, waschen Sie sich Ihre Hände häufig mit Seife. Zusätzlich können Sie kolloidales Silber zur verstärkten Desinfektion verwenden. Einfach auf die Hände sprühen oder auch ins Gesicht. Lassen Sie es trocknen oder tupfen Sie es vorsichtig ab
    • Taschentücher nur einmal benutzen
    • Nicht ins Gesicht greifen, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute der Augen, Nase oder Mund aufzunehmen
    • Halten sie ca. 2 Meter Abstand zu Ihren Mitmenschen und wenden Sie sich ab
    • Husten-Etikette:
    1. Halten Sie mindestens 1 Meter Abstand und husten oder niesen Sie in die Armbeuge, um die Verteilung zu bremsen. Nicht in den freien Raum
    2. Niesen oder husten Sie am besten in eine Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dieses nur einmal und entsorgen Sie es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel
    3. Wird ein Stofftaschentuch benutzt sollte dies anschließend bei 600 C gewaschen werden
    4. Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
    5. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen Personen abwenden

    Hinweise zur Stärkung des Immunsystems

    Bitte bedenken Sie, dass alle Tipps, die ich Ihnen hier gebe, keine Ansteckung verhindern – sie dienen ausschließlich der Stärkung Ihres Immunsystems.
    Beachten Sie dringend die Vorgaben des RKI (Robert-Koch-Institut; siehe Links oben) sowie meine Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Virus.

    Bakterien können wir mit Antibiotika behandeln, bei viralen Infekten sind wir auf die Kraft unseres Immunsystems angewiesen.

     Als Heilpraktikerin unterstütze ich Sie dabei, Ihre  Widerstandskraft zu stärken. Dafür stehen mir folgende Werkzeuge zur Verfügung:

    • Die klassische Homöopathie zur Stärkung der eigenen Konstitution
    • Die Behandlung des Darms und damit auch Stärkung Ihres Immunsystems, das sich zu  80% im Darm befindet.
    • Testung von Vitaminen und Spurenelemente
    • Reduzierung von Ängsten mit Homöopathie und Wingwave 
    • Atemübungen: wenn wir richtig atmen, beruhigen wir unseren Vagusnerv, so dass unsere Ängste und auch der Stress wieder in ruhigen Bahnen verläuft
    • Und weitere wie Bachblüten, Schüsslersalze u.v.m.

    Ein starkes Immunsystem hilft uns, gesund zu bleiben. › Mit diesen Tipps können Sie Ihre Abwehr stärken

    Darmgesundheit

    80 % des Immunsystems ist im Darm. Umso mehr sollten wir unseren Darm stärken

    • Gute Nahrung für den Darm
      • Je frischer die Lebensmittel, umso besser.
      • Vermeiden Sie Fertignahrung, Fast-Food und Industrienahrung. Essen Sie saisonal und bereiten Sie Ihr Mahl selbst zu.
      • Vermeiden Sie Zucker, denn dieser führt zu einer Übersäuerung des Körpers. Dann kommt es zu einer Ph-Verschiebung im Darm und die Darmflora kommt ins Ungleichgewicht.
      • Vitamin A, B, C und E sollten möglichst mit der Nahrung aufgenommen werden. Verwenden Sie hochwertige, kaltgepresste Öle, Samen und Nüsse, gutes Gemüse und Obst.
      • Ballaststoffe sind besonders wichtig für einen gesunden DARM. Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, die in Kohlenhydraten, Gemüse,
      • Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten vorkommen. Wichtig ist dabei: je natürlicher das Nahrungsmittel belassen wurde, umso besser.
      • Essen Sie langsam und kauen Sie möglichst lange, das entlastet den Darm.
      • Fermentierte Nahrungsmittel (Kombucha, Kefir, Sauerkraut, Kimchi, Miso) enthalten Darmbakterien, die unserem Darm gut tun.
      • Meiden Sie Antibiotika, sie töten die Darmbakterien. Suchen Sie eine andere Möglichkeit der Therapie, besonders bei viralen Infekten, bei denen Antibiotika sowie nicht helfen.
      • Trinken Sie viel stilles Wasser und Kräutertees (mindestens 1,5 L)
      • Stress oder Angst, belasten den Darm. Betreiben Sie Psychohygiene und bewahren Sie sich Ihre seelische Gesundheit.
      • Bitterstoffe: Gesundheit beginnt mit einer guten Verdauung! Je älter wir werden, desto weniger Verdauungssäfte produzieren wir. Bitterstoffe waren früher in vielen Nahrungsmitteln enthalten, heute hat man sie zum größten Teil rausgezüchtet, weil viele Leute den bitteren Geschmack nicht mochten.
        Verdauungssäfte sorgen dafür, dass die Verdauung verbessert wird, so dass alle Nährstoffe und Vitalstoffe aufgenommen und den Zellen schließlich zugeführt werden können.

    Frische Luft

    • Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, ca. 2 x täglich 30 Minuten und möglichst in der Sonne, das stärkt unser Immunsystem
    • Wenn Sie sich viel in Räumen bewegen, sollten Sie regelmäßig lüften.

    Vitamin C

    • Gerade in Corona-Zeiten benötigen wir viel Vitamin C, ein wichtiger Nährstoff, den wir mit der Nahrung zuführen müssen. Es ist ein wichtiges Antioxidans, hilft der Leber beim Entgiftungsprozess, verbessert die Kalzium- und Eisenaufnahme aus der Nahrung, ist wichtig für das Hormon- und Nervensystem. Vor allem aber ist es wichtig für die Immunzellen. Denn diese brauchen für Ihre Abwehrtätigkeit viel Vitamin C.
    • Vitamin C steckt in vielen Obst und Gemüsesorten. Es ist allerdings sehr lichtempfindlich und durch lange Lagerung, starkes Wässern und lange Garzeiten geht viel Vitamin C verloren.
    • Besonders viel Vitamin C ist in folgenden Produkten enthalten:
    • Acerolabeeren, Hagebutten, Orangen, Gojibeeren Sanddornbeeren, Kiwi, Papaya, Ananas, Zitrusfrüchten, Kohl, Paprika, grünes Blattgemüse etc.
    • Täglich ein Glas frisch gepressten Orangensaft oder hochdosierte Vitamin C Kapseln oder Acerola-Pulver
    • Vitamin C hoch dosiert als Infusion

    Vitamin D

    • Vitamin D ist unverzichtbar für unser Immunsystem. Ein Vitamin-D-Mangel erhöht Ihr Risiko zu erkranken signifikant.
    • Vitamin D unterstützt unseren Kalziumstoffwechsel. 
    • Sonnenlicht ist unsere wichtigste Vitamin-D-Quelle, daher leiden viele im Winter unter Vitamin-D-Defizit. Wenn wir einen Vitamin D-Spiegel um die 50 haben, ist unser Immunsystem stärker. Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und wird im Körperfett gespeichert. Bei Übergewicht jedoch wird es häufig nicht ins Blut abgegeben, so dass Übergewichtige häufig einen Vitamin D-Mangel haben.
    • Um Ihren aktuellen Vitamin-D-Spiegel zu erfahren, können Sie bei mir eine Blutuntersuchung machen.

    B-Vitamine

    • Gerade die B-Vitamine sind gut für unser Immunsystem. Wenn Ihr Darm gesund ist, werden die B-Vitamine gut resorbiert.
    • Beim Kauf von Nahrungsergänzungsmittel sollten Sie darauf achten, dass die B-Vitamine aktiviert sind
    • Folsäure sollte als 5-Methyltetrahydrofolsäure enthalten sein
    • Vitamin B12 sollte als Methylcobalamin (aktiviertes Vitamin B12) enthalten sein
    • Vitamin B6 sollte als Pyridoxal-5-Phosphat (aktiviertes Vitamin B6) enthalten sein.

    Zink

    • Zink ist ein wichtiges Spurenelement, das positiv auf unser angeborenes Immunsystem einwirkt. Es trägt zur Regeneration, Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft bei.
    • Kolloidales Zink kann der Körper besonders gut aufnehmen und ist so besonders gut verwertbar. Kolloidales Zink 50ppm. Bei einem starken Zinkmangel sollte Zink jedoch noch als Nahrungsergänzungsmittel hinzugefügt werden.
    • Mit einer Vollblut-Analyse kann das Vollblut untersucht werden, also auch die Blutzellen selbst und nicht allein das Serum. Das Ergebnis kann bedeutsam sein, da einige Mineralstoffe wie z.B. Magnesium und Kalium hauptsächlich in der Zelle vorkommen und im Serum eine ganz andere Aussage haben.

    Weitere Mittel zur Abwehrstärkung:

    Kolloidales Silber
    Es ist in der Lage, viele Erreger zu vernichten und ein gutes Milieu wieder herzustellen. man kann es kaufen und mit bestimmten Geräten selbst herstellen. Kolloidales Silber gibt es in unterschiedliche Stärken. Je heftiger der Infekt ausgeprägt ist, desto höher die Konzentration der Silberionen. Da gibt es keine klaren Empfehlungen.

    Ingwer
    Ingwer-Zitronen-Tee:
    1. Zitrone auspressen, den Ingwer daumengroß in dünne Scheiben schneiden und in 300 ml heißem Wasser ziehen lassen. Danach trinken
    Ingwer-Tropfen, 1-2 x täglich 3 Tropfen
    Ingwer-Shot (für ca. 300 ml)
    3 ausgepresste Bio-Zitronen, 1 Tasse (oder eine Hand voll) frischen Ingwer in Scheiben geschnitten, 80 g Agavendicksaft (es darf auch ruhig weniger sein). Zitronen, Ingwer, Agavendicksaft und 200 ml (möglichst gefiltertes oder gutes) Wasser mit einem Stabmixer pürieren.

    Holunderbeere
    Wirkt antiviral und hat eine schweißtreibende Wirkung, weshalb es bei Grippe und Erkältungskrankheiten eingesetzt wurde. Das Trinken von Holunderbeer-Saft stimuliert das Immunsystem.

    Melissentee
    Zitronenmelisse oder Melissa officinalis, entspannt, beruhigt und wirkt sogar leicht antibakteriell und antiviral.

    Zistrose (Cistus)
    Extrakte der Zistrose inaktivieren Viren und verhindern ihre Vermehrung (im Laborexperiment). Als Tee empfiehlt es sich, 1 L pro Tag zu trinken.

    Echinacea
    Der Sonnenhut stärkt die Abwehr und ist wirksam gegen Viren. Man kann es als Urtinktur kaufen oder auch als Spray.

    Kurkuma
    Obwohl als Gewürz genutzt, ist Kurkuma eine wunderbare Heilpflanze bei vielen Erkrankungen und hat eine antivirale Wirkung
    Goldene Milch
    Im Internet finden sich viele Rezepte zur Golden Milk. Die Mischung aus Kurkuma, Kokosöl, Agavendicksaft, Mandelmilch und weiteren Gewürzen soll die Leberfunktion anregen und die Abwehrkraft und Verdauung unterstützen.

    Knoblauch
    Schon im alten Ägypten wurde die Knolle als heilige Pflanze angesehen. Haupteinsatzgebiete waren u.a. der Atem- und der Verdauungstrakt. Da sich das Immunsystem zu 80% im Darm befindet, bewirkt es also auch eine Steigerung der Abwehr.

    Oregano
    Ist auch als natürliches Antibiotikum bekannt. Sein Wirkstoff Carvacrol weist u.a. antivirale Wirkung auf. Es gibt Oregano-Öl, das auch innerlich anwendbar ist und Oregano in Kapselform.

    Salbei
    Als Tee ist es ein uraltes Heilmittel, das häufig bei Halsentzündungen und Heiserkeit getrunken wird. Es hat sowohl antibakterielle als auch antivirale Eigenschaften. Inzwischen gibt es auch Salbei-Kapseln.

    Pfefferminze
    Die Blätter der Pfefferminze enthalten Stoffe, die antivirale Eigenschaften haben.

    Mental gesund bleiben in der Corona-Krise

    Solch eine Situation hatten wir noch nie: eine Zeit mit sozialer Distanz und wirtschaftlichen Auswirkungen. Die Verunsicherung bei vielen Menschen ist groß. Wir haben Angst um unsere Gesundheit verbunden mit der Angst um die Existenz, zwei wichtige Säulen in unserem Leben.

    Angst
    Angst gehört zu unserem Leben, sie ist in uns verankert, seit Jahrtausenden. Sie hilft uns, Gefahren zu erkennen und dementsprechend zu reagieren. Sie fordert uns auf, aufmerksam zu sein und mahnt zur Vorsicht. Doch sie hilft uns auch, in Krisenzeiten entschlossen zu reagieren und Maßnahmen zu unserem Schutz zu ergreifen.
    Doch sie kann auch außer Kontrolle geraten. Dann hemmt sie uns, macht unsicher, macht Stress und verhindert, dass wir gute Lösungen für uns entdecken, womit wir die Situation entschärfen könnten. Und: sie schwächt unser Immunsystem ganz enorm.
    Doch wenn Sie Angst haben, lassen Sie sie zu. Schauen Sie sich die Angst an, lassen Sie sich reinfallen. Je mehr wir Gefühle annehmen, desto schneller verschwinden Sie auch wieder. Wenn Sie dabei Hilfe brauchen, rufen Sie mich an …

    Begrenzen Sie die Nachrichten

    • Schlechte Nachrichten stellen eine große Belastung für unsere Psyche dar. Der Wettbewerbsdruck der Medien ist so massiv, dass wir so gut wie gar nichts Gutes hören. Aber wir brauchen mindestens 3 x mehr positive Impulse als negative.
    • Also, beschränken Sie die Zufuhr! Hören Sie Nachrichten zu einem bestimmten Zeitpunkt am Tag, um informiert zu bleiben und meiden Sie ansonsten die Presse. Ihnen entgeht nichts! Ganz im Gegenteil, Ihr Nervensystem wird es honorieren.

    Besinn Sie sich auf sich selbst

    • Nutzen Sie die Zeit, sich selbst etwas Gutes zu tun: baden oder lesen Sie, kochen Sie, spielen Sie Gesellschaftsspiele, meditieren Sie und tun Sie Dinge, die Sie sonst nie tun konnten.
    • Aber wichtig ist vor allem eines: LACHEN! Lachen stärkt unser Immunsystem ganz besonders.

    Halten Sie Verbindung mit Ihren Lieben

    • Ob per Telefon oder Video-Telefonie, mit den Lieben in Kontakt zu sein, tut gut und erwärmt das Herz.

    Grübeln

    • Seien Sie achtsam! Achten Sie auf Ihre Gedanken… das dauernde Grübeln bringt Frustration und üble Laune … und stresst Ihr Immunsystem.

    Haben Sie Vertrauen in Ihren Körper und in Ihre Abwehrkräfte!

    • Der Körper weiß sich gut zu schützen … schon immer bekämpft er Bakterien, Viren, Pilze etc., die ständig in unserem System sind.
    • Sorgen Sie gut für sich und tun Sie Ihrem Körper Gutes.
      *Siehe: Stärkung des Immunsystems

    Schüsslersalze zur Stärkung und bei grippalen Infekten

    Für alle, die sich mit homöopathischen Mitteln nicht auskennen, empfehle ich, sich mit Schüsslersalzen zu beschäftigen. Sie liefern wichtige anorganische Stoffe, sind sanft, für Groß und Klein geeignet und leicht erlernbar, da es nur 12 davon gibt. 

    Nr. 3 Ferrum phosphoricum
    3 x täglich 3 Tbl. zur Stärkung des Immunsystem oder bei beginnender Erkältung (nicht bei einer Corona-Infektion), bis zu 2 Tbl. stündlich (bis zu 6 mal am Tag). Wenn dann ein klares Sekret abgesondert wird folgt Kalium chloratum. Wichtig ist:  sobald es Ihnen besser geht, sollte der Abstand zwischen den Gaben vergrößert werden.

    Nr. 4 Kalium chloratum
    Wenn weißes oder eiklares Sekret abgesondert wird, ist Kalium chloratum das Mittel der Wahl. Nehmen Sie im akuten Stadium stündlich 2 Tabletten (bis zu 6 x am Tag) und wenn es gelblich wird, dann folgt die Nr. 6, das Kalium sulfuricum.

    Nr. 6 Kalium sulfuricum
    Kalium sulfuricum Ist das Salz für das 3. Entzündungsstadium und fördert die Zellerneuerung. Es wird bei chronischen Beschwerden empfohlen, zur Unterstützung der Leber und wenn der Stoffwechsel zu langsam und nicht reaktionsfähig ist.

    • Sulfur ist Schwefel und Schwefel reinigt das Milieu.
    • Chronisch: 3 x 2 Tabletten täglich

    Nr. 7 Magnesium phosphoricum

    • Ist ein Mittel gegen den Stress. In diesen Zeiten, wo die Menschen viel Angst haben, hilft es dem Körper, ruhiger und gelassener zu werden. Auf der körperlichen Ebene hilft es der Muskulatur, zu entkrampfen.
    • Hier können Sie eine „heiße 7“ trinken:  10 Tabletten Magnesium phosphoricum D6 in einem Glas heißem Wasser (ca. 100 ml) auflösen. Bei der Benutzung eines Löffels bitte darauf achten, dass dieser aus Plastik besteht. Das heiße Wasser in kleinen Schlucken trinken (alle 2 Minuten einen Schluck). Dabei jeden Schluck einige Sekunden im Mund belassen. Das warme Wasser fördert die Aufnahme durch die Mundschleimhaut.